„Musik in alten Dorfkirchen“ am 24.6. in Höhr-Grenzhausen
SUPERGROUP AUS IRLAND KOMMT IN DEN WESTERWALD
WW.
Mit „Flook“ und „Grada“ konnte die Kleinkunstbühne Mons Tabor in den letzten Jahren schon zwei der jungen
Superbands aus Irland im Westerwald präsentieren. Die 12.
Weltmusik-Konzertreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ bietet nun den absoluten
Höhepunkt für alle Irish-Folk-Fans: mit SOLAS kommt eine der derzeitigen Topbands
von der Grünen Insel für nur 2 Gastspiele nach Deutschland - eines davon am
Sonntag, 24.6. in der Evangel. Kirche in Höhr-Grenzhausen.
Sie
heißen auf Gälisch „Licht“ und mit ihrem einzigartigen Sound haben sie die Welt
des Irish-Folk auch in eine strahlendes Licht getaucht. Die bisher 6 Alben der
Band wurden mit Preisen überschüttet, der „Boston Herald“ schrieb „…the best
Irish traditionell Band in the world“. Mit solchen Prädikaten muss man
vorsichtig sein, aber SOLAS gehören unbestritten zu der handvoll Gruppen aus
Irland auf die die Bezeichnung „Supergroup“ zutrifft. Im Jahr 2004 war SOLAS
erstmals als Headliner mit dem großen Irish-Folk-Festival in Deutschland:
30.000 Menschen hörten und bejubelten die Band. Sicher wird sie auch die
Westerwälder in ihren musikalischen Bann ziehen.
Die Konzertreihe geht weiter: Am 22.7. kommt die Roma-Band KAL
aus Serbien nach Neuhäusel. Das
Septett hat in den Belgrader Vorstädten zueinander gefunden und präsentiert die
Traditionen ihrer Vorväter. Einen absoluten Höhepunkt in 12 Jahren „Musik in
alten Dorfkrichen“ erlebt am 5.8.
Selters. Mit URS KARPATZ kommt eine
der derzeit sicher weltbesten Folkbands direkt aus den rumänischen Karpaten mit einfach grandioser Musik zu uns. Zum Abschluss der Konzertreihe
gibt es am 23.9. in Nordhofen noch
einen absoluten Leckerbissen für alle Fans südamerikanischer Folkmusik: aus den
peruanischen Anden kommt die Gruppe CANTOS DEL PUEBLO nach Nordhofen. Die 4 Musiker spielen
traditionelle Lieder der Anden auf den Instrumenten der südamerikanischen
Völker. In Deutschland wurden sie bekannt durch die Musik zum Film „Am Ende der
Welt“ von Klaus Bednarz