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Klaus Manns, ambitionierter Hobby-Fotograf aus Montabaur, hat bei unserer Veranstaltung am 28.1.2018 in Ettersdorf von Thomas Freitag viele sehr gute Fotos gemacht. Eine Auswahl davon finden Sie unter folgendem Link auf seiner Internetseite: www.klaus-manns.lima-city.de/fotos/theater/Thomas-Freitag_2018-01-28

WW/Oberelbert. Jede Wahrheit braucht jemand der sie ausspricht! In Oberelbert kommen seit nunmehr 25 Jahren bei der Westerwälder Kabarettnacht viele oft unbequeme Wahrheiten ans Licht der Öffentlichkeit. Das wird auch vom 15. bis 18. März 2018 beim 25-jährigen Jubiläum dieser Kultveranstaltung nicht anders sein. Gleich an 3 Tagen steht die Oberelberter Stelzenbachhalle dann im Mittelpunkt der deutschen Kabarettszene. Und dazu kommt noch die Eröffnungsfeier in Montabaur.

Zur Eröffnung sind die Kabarettfans am Donnerstag, 15.3. um 18.00 Uhr in den Räumen der NASPA in Montabaur willkommen.  Nach einigen feierlichen Jubiläumsreden wird die Ausstellung des Deutschen Kabarettarchivs „Moral hin! Moral her! – Kabarett in Wendezeiten“ eröffnet. Diese ist bis zum 23.3. zu sehen. Für die passende Stimmung sorgt Kabarettist Reiner Kröhnert mit einem Kurzprogramm. Anschließend wird für alle Gäste ein kleiner Imbiss gereicht. Freikarten dafür gibt es in begrenzter Anzahl bei der NASPA in Montabaur.   

Montabaur-Ettersdorf. Die Premiere von „Kabarett am Gelbach“ im Januar 2017 mit Matthias Deutschmann lief sehr hoffnungsvoll. Da war für alle Beteiligten klar: das Format geht weiter! Mit THOMAS FREITAG kommt deshalb am Samstag, 27.1 und Sonntag, 28.1.2018 ein Altmeister des deutschen Kabaretts gleich an zwei Tagen hintereinander nach Montabaur-Ettersdorf in die Gelbachtalhalle. Beginn ist am Samstag um 20.00 Uhr und am Sonntag um 17.00 Uhr. Der Vorverkauf startet am 18.12.2017. 

In seinem neuen Programm „Europa – der Kreisverkehr und ein Todesfall“ seziert ein genialer Thomas Freitag das heutige Europa, spielt diverse Rollen, schlägt den Bogen von der Antike bis heute, von der Hochkultur zur Politik, von Gott bis in die Welt.

WW/Montabaur. Wie können Jugendliche im Westerwald mehr für hochwertige Kulturveranstaltungen von Kabarett bis Weltmusik begeistert werden? Diese Frage stellt sich verstärkt die Kleinkunstbühne Mons Tabor. Diese belebt seit über 30 Jahren das regionale Kulturangebot im Westerwald mit bekannten Formaten wie „Musik in alten Dorfkirchen“ oder der „Westerwälder Kabarettnacht“. Ein Problem sehen die Verantwortlichen der Bühne ebenso wie viele andere Kulturschaffenden im Hinblick auf die Zukunft: das Publikum wird immer älter, Jugendliche finden selten den Weg zu den hochwertigen Veranstaltungen von Weltmusik bis Kabarett. Dies ist auch beim bevorstehenden jährlichen Kleinkunstfestival „Folk & Fools“ nicht anders!

Mit einer Jugendaktion soll dem begegnet werden:

Montabaur/WW. „Wieviel Kultur brauchen wir eigentlich im Westerwald?“ Diese Frage diskutieren die Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. beim nächsten Plenumstreffen am Samstag, 28.10.2018 um 15.00 Uhr in der Kunsthalle Montabaur. Zunächst stehen jedoch das Kennenlernen der gastgebenden Einrichtung und ein Gespräch mit dessen Macherinnen und Machern auf dem Programm. Anschließend geht es um die Weiterentwicklung der Kleinkunstbühne und das Programm für das 31. Veranstaltungsjahr 2018. Dazu gehören über den Westerwald hinaus bekannte Formate des Vereins wie die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“, die „Westerwälder Kabarettnacht“ sowie das Festival „Folk & Fools“ und das neue Format „Kabarett am Gelbach“. Natürlich gibt es dazu frisch gebackenen Kuchen und duftenden Kaffee. Alle Mitglieder und Aktiven der Kleinkunstbühne sind willkommen. Weitere Infos bei Uli Schmidt per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

WW/Montabaur. Die Wahrnehmung von und der Umgang mit Natur ist immer schon Bestandteil von Kultur. Das stellte die Kleinkunstbühne Mons Tabor bereits anlässlich der Jahreshauptversammlung 2017 im Frühjahr 2017 im Kultur- und Naturerlebniszentrum b-05 im Stadtwald Montabaur fest. Jetzt waren die Aktiven der Bühne drei Tage im und am Nationalpark Hainich in Thüringen unterwegs auf Erkundungstour. Erkundet wurden sowohl Natur als auch Kultur in der Region.

Start der Erkundung war eine Stadtführung in der unmittelbar am Nationalpark gelegenen mittelalterlichen Reichsstadt Mühlhausen. Diese galt als Zentrum des Bauernkrieges in Thüringen und ist geprägt durch das Wirken Thomas Müntzers. Eine nahezu vollständig erhaltende Stadtmauer, elf gotische Kirchen, verwinkelte Gassen sowie eindrucksvolle Bürgerhäuser aus Stein und Fachwerk beeindruckten die Gäste aus dem Westerwald.  Das galt insbesondere auch für den Besuch in einer alten Gerberei und den Einblick in diese alte Handwerkszunft.

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